Schwerpunkte der deutschen Außen- und Europapolitik

Seit  Aufnahme als Vollmitglied der Vereinten Nationen im Jahre 1973 tritt die Bundesrepublik ein für die in der VN-Charta niedergelegten Ziele und Werte der Weltgemeinschaft – Frieden, Menschenrechte, Freiheit, Gerechtigkeit und Entwicklung. Der Schutz der Menschenrechte als Voraussetzung für Frieden, Demokratie und Entwicklung hat hohe Priorität. Eine weitere vorrangige Aufgabe ist die schnelle Hilfe für Menschen, die durch unvorhersehbare Naturkatastrophen, Epidemien, kriegerische Auseinandersetzungen oder innerstaatliche Unruhen in Not geraten sind. Krisenprävention, Krisenmanagement und Friedenskonsolidierung fordern die Übernahme von Verantwortung in einer globalisierten Welt und stellen Deutschland vor neue Herausforderungen. Verantwortungsvolles, aktives Eintreten für Frieden, Freiheit und Sicherheit  erfordert heute mehr denn je die  vertrauensvolle Zusammenarbeit der internationalen Akteure und einen fairen Interessenausgleich zwischen allen Beteiligten. Multilaterale Organisationen und Gremien wie Europarat, Vereinte Nationen, EU, NATO, OSZE und G8 sind unverzichtbare Instrumente der Zusammenarbeit in Politik, Sicherheit, Wirtschaft und Kultur. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, finden Sie nachfolgend detaillierte Informationen.

Die Europäische Union nach dem Brexit

Wer die heiße Phase der Debatten mitverfolgt hat, bekam ein Gefühl dafür, dass das Referendum über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der Europäischen Union kein gutes Ende nehmen könnte.

Die EU besteht jetzt aus 28 Mitgliedstaaten

10 Gründe für Europa

Die Frage „Brauchen wir die Europäische Union noch?“ darf man stellen – und man kann sie eindeutig mit „Ja“ beantworten. Zehn Gründe seien hier skizziert: